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FiberCon CrossCon®

Unser Patent für strukturierte Rechenzentrums-Infrastruktur

Als Hersteller faseroptischer Verbindungssysteme liefert die FiberCon GmbH innovative Komponenten für den effizienten RZ-Betrieb. Ein Highlight aus diesem Bereich ist das neuartige CrossCon®-System, welches in der strukturierten Rechenzentrumsverkabelung eine Reihe von Vorteilen bietet. Die aktuelle Norm für Rechenzentrumsverkabelung EN 50173-5 sieht eine strukturierte Topologie mit einer Einteilung in Bereichs- und Hauptverteilungsverkabelung vor. Diese Bereiche müssen laut Norm mit Kreuzverbindungen (Cross Connects) als Patchverteiler ausgeführt sein.

Als integrierter 19“ Rackeinschub sorgt das CrossCon®-System für eine normgerechte, strukturierte und doch jederzeit flexible Rechenzentrumsverkabelung. Das System ermöglicht durch ein neuartiges Steckschema, dass jede angeschlossene Rack-Endstelle mit jeder beliebigen Rack-Endstelle des gesamten Kreuzverbindungschemas im Rechenzentrum kommunizieren kann. Somit ist nach einmaliger Implementierung des CrossCon®-Systems auch nachträglich jede einzelne Verbindung der angeschlossenen Racks nutzbar, dies spart aufwendige, nachträgliche Verkabelungen sowie Patchen. Insbesondere der Einsatzbereich in modernen Gbps-Routertopologien, z.B. in der vollgekreuzten Spine-Leaf-Architektur zeigt der CrossCon®-Verbindungskern sein gesamtes Potential hinsichtlich seiner Skalierbarkeit.

Der CrossCon

Ihre Vorteile mit dem CrossCon®

  • Das CrossCon®-System kann jederzeit auf Ihre Erfordernisse angepasst werden
  • Reduktion der benötigten LWL-Rackverbindungen
        • Kostenreduktion
        • Geringerer Platzverbrauch
        • Bessere Wärmeabfuhr im Kabelkanal 
  • Durch das volle Kreuzverbindungsschema liegen alle faseroptischen Rack-Verbindungen ohne nachträgliches Patchen vor
  • Einsparung von Zeit und Kosten für die LWL-Rackverbindungen, da diese als Mehrfaserstichleitungen einmal verlegt werden und nachträglich nicht mehr verändert werden müssen
  • Kreuzverbindungsstruktur des Systems modular, nachvollziehbar und hierdurch inhärent dokumentierbar
  • Kein aufwendiges, nachträgliches „Umverdrahten“ bzw. Patchen
Der CrossCon® wurde als faseroptisches Verbindungssystem für eine normgerechte, strukturierte und doch jederzeit flexible Rechenzentrumsverkabelung entwickelt. Als integrierter 19‘‘ Rack Einschub ermöglicht der CrossCon® durch ein neuartiges Steckschema für Duplex-Datenverbindungen, dass jede angeschlossene Rack-Endstelle mit jeder beliebigen Rack-Endstelle des gesamten Kreuzverbindungsschemas im Rechenzentrum kommunizieren kann. Dadurch reduziert sich die benötigte Anzahl an Verbindungen, damit N Rack-Endstellen miteinander kommunizieren können, von N^2 Einzelverbindungen auf N Parallelverbindungen.   
Da die einzelnen CrossCon® - Systeme kaskadisch miteinander verbunden werden können, ist eine nachträgliche Implementierung neuer Rack-Endstellen unbegrenzt möglich. Dadurch gehören nachträgliche Verkabelungen sowie Singlefiber-Patchungen der Vergangenheit an. Besonders im Bereich der modernen Gbps-Routertopologien, z.B. in der vollgekreuzten Spine-Leaf-Architektur zeigt der CrossCon®-Verbindungskern sein gesamtes Potential hinsichtlich seiner Skalierbarkeit.   
Es handelt sich beim CrossCon® um ein passives Verteilungssystem. Das optische Signal wird nicht eigens in ein elektrisches umgewandelt. 
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